Freitag, 16. August 2013
Dienstag, 13. August 2013
The Rubber Ducky
The "Rubber Ducky" is Paddy Chayevsky's term for when the hero or villain, at a lull in the action, explains that he is the way he is because his mother took away his rubber ducky when he was three. It's always a nice scene, well acted, beautifully lit, with a powerfully written monolog that the writer spent days on.
The character's past may be crucial to your story. Batman is haunted by the murder of his parents by a mugger when he was small. That's why he likes to dress up in latex and beat the tar out of muggers. In "The Terminator," the hero's past, which is in the future, is the hellish future of the entire human race. It sets up the stakes for the whole movie. In movies like these, we do need to know about the hero's past. You will need to keep coming back to that past, to give it the weight it deserves. Both "Batman" and "The Terminator,"in fact, start with the hero's backstory before getting into the main story.
But if all you're trying to do is give your hero more emotional depth, for the sake of emotional depth, without integrating his backstory into your story, you are running the risk of awakening the dread Ducky.
The strongest way to create a sense of character is to give the character things to do and say on screen that give us a sense of a person. If the character's personality doesn't leap off the page, readers will feel that the character is flat. Development executives will ask to know more about the protagonist's past. You will surrender to the urge to put in a Rubber Ducky. Then if the picture becomes a go, the actors will get attached to the Rubber Ducky scene, because it shows they can Act. So the Ducky stays in the picture.
Freitag, 19. Juli 2013
Donnerstag, 27. Juni 2013
Sensation: Trotz Internet und Heidi Klum. Kinder weiter sensibel! Zumindest in Borken.
Aus Bild:
PLÖTZLICH WURDE IHNEN SCHLECHT
PLÖTZLICH WURDE IHNEN SCHLECHT
Schüler nach Sexkunde-Unterricht in Klinik!
Borken – Das war wohl zu viel für die Kleinen. Als sie im Biologie-Unterricht eine Zeichnung mit weiblichen und männlichen Geschlechtsorganen anfertigen sollten, wurde es einigen Schülern zu heiß – sie hyperventilierten!
Die sechste Klasse des Gymnasiums Remigianum hatte gerade Sexualkunde-Unterricht. Nachdem sie einige Folien angeschaut hatten, sollten die elf und zwölf Jahre alten Schüler jeweils ein Arbeitsblatt zu den weiblichen und männlichen Geschlechtsorganen ausfüllen.
Aufgabenstellung: „Beschrifte die Abbildungen und bemale die Geschlechtsorgane in verschiedenen Farben!“
Plötzlich sei einem der Schüler schlecht geworden, sagte die Klassenlehrerin. Er sei ganz blass gewesen.
Nachdem das erste Kind mit Kreislaufproblemen umgekippt war, kam es zu einer Kettenreaktion, so die Polizei. Ein Kind habe hyperventiliert, dann sei das nächste Kind in Stress geraten, als dann auch noch der Notarzt kam, sei das nächste Kind beinahe kollabiert.
So richtig erklären kann sich das niemand. „Die Zeichnungen waren ganz normal, nicht erschreckend, wie solche Bilder halt sind”, so die Auskunft der Polizei. Um der Sache auf den Grund zu gehen, wurde einem Kind Blut für eine Laboruntersuchung abgenommen.
Sechs der acht betroffenen Kinder mussten zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus, berichtet die Zeitung „Ruhr Nachrichten“, die etwas weniger reisserisch auch von Sexualkunde-Unterricht spricht.
Samstag, 22. Juni 2013
Montag, 10. Juni 2013
Love destroys
“As happens with people who love a thing too much, it destroys them.
Oscar Wilde said:
"You destroy the thing that you love."
It's the other way around.
What you love - destroys you.”
"You destroy the thing that you love."
It's the other way around.
What you love - destroys you.”
George Plimpton
Sonntag, 9. Juni 2013
Archaischer Torso Apollos
![]() |
Torso von Milet, um 470 v.Chr,
1885 aufgefunden; Louvre, Paris
|
Rainer Maria Rilke
Archaischer Torso Apollos
Wir kannten nicht sein unerhörtes Haupt,
darin die Augenäpfel reiften. Aber
sein Torso glüht noch wie ein Kandelaber,
in dem sein Schauen, nur zurückgeschraubt,
sich hält und glänzt. Sonst könnte nicht der Bug
der Brust dich blenden, und im leisen Drehen
der Lenden könnte nicht ein Lächeln gehen
zu jener Mitte, die die Zeugung trug.
Sonst stünde dieser Stein entstellt und kurz
unter der Schultern durchsichtigem Sturz
und flimmerte nicht so wie Raubtierfelle;
und bräche nicht aus allen seinen Rändern
aus wie ein Stern: denn da ist keine Stelle,
die dich nicht sieht. Du mußt dein Leben ändern.
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